var gaProperty = 'UA-101652845-1'; var disableStr = 'ga-disable-' + gaProperty; if (document.cookie.indexOf(disableStr + '=true') > -1) { window[disableStr] = true; } function gaOptout() { document.cookie = disableStr + '=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/'; window[disableStr] = true; alert('Das Tracking ist jetzt deaktiviert'); } (function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){ (i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o), m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.data-privacy-src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m) })(window,document,'script','https://www.google-analytics.com/analytics.js','ga'); ga('create', 'UA-101652845-1', 'auto'); ga('set', 'anonymizeIp', true); ga('send', 'pageview');

Standardplugins

Standardplugins

Hier schrieb ich letztens über Avada, welches bei fast allen Webprojekten, die von Cyberdog Designs gestaltet werden, zum Einsatz kommt. Da ich in dem Beitrag ja auch schon über verschiedene Plugins schrieb, die mit Avada kostenlos mitgeliefert werden, bietet es sich an, eine Auswahl von Plugins zu präsentieren, die Cyberdog Designs regelmässig bei Webprojekten einsetzt. Deshalb startet heute eine Artikelserie über diese Plugins mit einer kurzen Übersicht und wird in unregelmäßigen Abständen dann mit Einzelartikeln über die verschiedenen Plugins erweitert.

Content-Plugins

Als allererstes sollte eine Webseite natürlich Content besitzen, denn ansonsten macht eine Webseite keinen Sinn. Deshalb stelle ich zuerst die Plugins vor, die ich für die Erstellung und Administration von Content auf Webseiten einsetze.

Slider Revolution

Das wohl berühmteste Plugin für Slider, Hero Images etc. dürfte Slider Revolution (auch bekannt als Revolution Slider) sein, wird es doch mit fast allen Themes, die auf ThemeForest verkauft werden, mitgeliefert. Und das ist auch gut so, denn meines Erachtens nach bietet Slider Revolution die größte Freiheit, was Slider betrifft. Egal, ob für Responsive Slider, WooCommerce-Slider usw., Slider Revolution bietet mir als Webdesigner alle Funktionalitäten, die ich im täglichen Gebrauch benötige. Und auch wenn die Lernkurve recht hoch ist, ist es meiner Meinung nach das Beste Slider-Plugin auf dem Markt, für dass ich bis heute noch keine qualitativ gleichwertige Alternative gefunden habe.

PageBuilder

Dadurch, dass ich zumeist Webseiten mit Avada erstelle (warum, wieso, weshalb habe ich hier erklärt), nutze ich natürlich zumeist den Fusion Builder. Aber es gibt noch zig weitere PageBuilder auf dem Markt, angefangen beim wohl bekanntesten WPBakery PageBuilder (ehemals Visual Composer) über den Shooting Star Elementor bis hin zum klassisch anmutenden Beaver Builder. Und als ob das nicht reicht, kommt mit WordPress 5.0 (irgendwann nach August 2018) auch noch Gutenberg als Standard-Editor hinzu (den man übrigens per Installation des Classic Editors  wieder deaktivieren kann). Ich plane in Zukunft eine eigene Artikelserie über diese Plugins, weshalb hier (erstmal) kein PageBuilder vorgestellt wird. Wer aber einen ersten Einblick in die Welt der PageBuilder haben möchte, das Netzmädchen hat beim Koblenzer WordPress-Meetup im Juni eine Einführung zu dem Thema gegeben, weshalb ich hier auf die Folien verweisen möchte.

eCommerce

Auch wenn WordPress als Blogsystem startete, wird es heutzutage auf mehr als 30% der Webseiten im Internet genutzt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch Möglichkeiten gibt, WordPress als Shopsystem zu nutzen, wie es z.B. Singer Australien, Weber Grill Südafrika und Andere machen.

WooCommerce

Wer WordPress und Online-Shop sucht, findet WooCommerce. Und das zu Recht, ist WooCommerce doch die Standard-Shoplösung für WordPress. Und mittels Plugins wie German Market oder Germanize ist das Ganze dann auch legal in Deutschland nutzbar, so dass Ihr Webshop auch rechtlich auf sicheren Beinen steht.

Backuplösungen

Natürlich hofft man, dass man nie ein Backup benötigt, aber selbst die sicherste WordPress-Installation, die im Internet erreichbar ist, ist dementsprechend auch für Hacker erreichbar. Und deshalb sollte man regelmässig Backups erstellen, damit man für den Fall der Fälle gerüstet ist.

Duplicator

Egal, ob zum eigentlichen Zweck (Seitenumzug) oder, wie ich es nutze als Backup-Lösung. Duplicator macht genau das, was es soll, ein Paket der Webseite und Datenbank schnüren, das man dann z.B. in der Cloud als Backup speichern kann. Man sagt dem Plugin, dass es ein Archiv der Webseite erzeugen soll, dann lädt man sich zwei Dateien herunter (oder speichert diese in Cloudlösungen ab) und man hat ein komplettes Backup der Seite, das man im Fall eines Notfalls einfach wieder installiert. Duplicator ist dabei easy zu benutzen, man lädt die installer.php und das eigentliche Backup auf den Webspace, ruft die Seite mit einem hinten angestellten /installer.php auf und geht durch den vierstufigen Installationsdialog. Fertig.

SEO-Plugins

Die schönste Seite ist recht wertlos, wenn sie nicht gefunden wird. Rund um die Suchmaschinenoptimierung gibt es deswegen unzählige Plugins, die Betreiber der Webseite dabei unterstützen sollen, die Webseite besser auffindbar zu machen. Natürlich setze ich diese auch ein und werde im Oktober über die Suchmaschinenoptimierung beim Koblenzer WordPress-Meetup auch referieren.

Yoast SEO

Eines der ersten Plugins (das andere ist WP Smush), die ich eigentlich standardmäßig bei jedem Webprojekt installiere, ist Yoast. Dies hat den Hintergrund, dass ich oftmals Textvorschläge für die Webseite meinen Partnern unterbreite und diese sind idealerweise schon soweit optimiert, dass sie gewisse Regeln bzgl. Inhalt und Struktur, die von Suchmaschinen vorgegeben werden, berücksichtigen. Yoast kann dabei natürlich nicht die eigentliche Suchmaschinenoptimierung ersetzen, aber es unterstützt mich bei der Recherche von Keywords genauso wie bei der eigentlichen Erstellung der Texte. Diese verfasse ich übrigens nicht mittels Fusion Builder, sondern klassisch im Standard-WordPress-Editor, da Yoast leider manchmal mit PageBuildern gewisse Inkompatibilitäten vorweist.

Statify

Ich war mir nicht sicher, wo ich Statify unterbringen sollte, da es aber ähnlich wie Matomo (ehemals Piwik) und Google Analytics Statistiken über den Aufruf der Webseite erfasst, denke ich mal, passt es am Besten hier her. Aber was macht Statify? Statify zählt, wie viele Aufrufe eine Seite oder ein Beitrag erhält, woher die Besucher einer Webseite kommen und zeigt diese Statistiken dann im Dashboard an. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und da es nur diese Informationen enthält und keine IP-Adressen, Cookies oder sonstige Dinge nutzt, ist es laut dem Pluginkollektiv sogar 100% DSGVO-konform.

Newsletter-Plugins

Oft nerven sie, und dennoch setzt sie jeder ein. Newsletter. Richtig eingesetzt sind sie jedoch ein ideales Tool, um mit seinen Lesern in Kontakt zu bleiben und diese auf neue eigene und fremde Inhalte hinzuweisen. Ich lese z.B. regelmässig den WP Letter und WordPress Sicherheit, um auf dem aktuellsten Stand, was WordPress betrifft, zu bleiben.

MailPoet

MailPoet ist eine Alternative zum großen Mailchimp mit dem Vorteil, dass die Newsletter vom eigenen Server aus versendet werden können, was in Zeiten der DSGVO einiges an Bürokratie erspart. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich aus dem Plugin selbst recht einfach ansehnliche Newsletter gestalten lassen, so dass auch unerfahrene Nutzer diese erstellen können.

Performance-Plugins

Performance ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um User Experience geht. Deswegen setze ich für verschiedene Webprojekte verschiedene Plugins ein, die alle nur das Ziel haben, den Seitenaufbau zu beschleunigen. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass die Besucher einer Webseite weniger warten müssen, sondern verbessert idealerweise das Ranking in Suchmaschinen immens. Allerdings beeinflussen die Plugins nur das WordPress-System an sich, die richtige Auswahl des Webspace kann die Performance der Webseite auch verbessern (oder sogar verschlimmern).

Autoptimize

Autoptimize ist eines jener Plugins, das erstmal nicht durch umfassende Einstellungsmöglichkeiten auffällt, dabei aber richtig konfiguriert einen großen Unterschied für die Performance einer Webseite machen kann. Vereinfacht gesagt fasst Autoptimize alle CSS-, JS- und HTML-Dateien zusammen, was für schlankeren Code sorgt, der dann nur noch aus einer CSS-, JS- bzw. HTML-Datei ausgeliefert wird, was in der Theorie für einen schnelleren Abruf durch Browser sorgt.

Cachify

Cachify geht noch einen Schritt weiter als das o.g. Autoptimize und erstellt statische Seiten der Webseite, die die Ladezeiten für eine Webseite verbessern können.

WP Smush

Smush Image Compression and Optimization, besser bekannt als WP Smush, ist glaube ich eines der Standard-Plugins für WordPress, das von allen, die für ihre Webseite bessere Bewertungen von Google PageSpeed erhalten wollen, eingesetzt wird. Zumindest legt die Anzahl von über 1 Millionen es nahe.Dabei macht es eigentlich nur eine Sache. Es komprimiert und optimiert Bilder so, dass diese schneller geladen werden, was sich natürlich positiv auf die Ladegeschwindigkeit einer Seite auswirkt.

Security-Plugins

Was Security-Plugins betrifft, stehe ich diesen eigentlich recht kritisch gegenüber, weshalb per Standard ich diese nicht installiere, da diese eine trügerische Sicherheit bewirken. Deshalb ist das beste Security-Plugin immernoch die berühmte brain.exe, sprich die eigenen Maßnahmen (online wie offline), die man einhält, um die eigene Webseite abzusichern. Dazu gehören sichere Passwörter genauso wie das adäquate vergeben von Datei- und Ordnerrechten bis hin zu sinnvollen Backup-Strategien, weshalb ich meinen Kunden in den ersten 6 Monaten nach Erstellung der Webseite kostenlos Backups erstelle. Und dennoch gibt es einige Security-Lösungen auf dem Markt, von denen ich eigentlich nur eine (wenn auch mit Bauchschmerzen) empfehlen kann.

Ninja Firewall

Auch wenn NinjaFirewall über das offizielle Plugin-Repository installiert werden kann, so ist es eine eigen­stän­di­ge Web Application Firewall, die (laut Hersteller) jede PHP-Abfrage, egal ob per HTTP oder HTTPS erst einmal scannt und dann entweder freigibt oder ablehnt. Zusätzlich scannt es die WordPress-Installation in regelmäßigen Abständen und warnt den Benutzer, wenn es (ungewöhnliche Änderungen) an den Dateien gibt. Damit dieses funktioniert, werden die Regeln, nach denen NinjaFirewall die Abfragen filtert, regelmäßig (d.h. mindestens täglich) vom Hersteller aktualisiert, so dass evtl. auftretende Sicherheitslücken recht fix geschlossen werden.

Zum Schluss

Dieser Artikel ist natürlich nicht vollständig, was Plugins betrifft, das kann und will er auch gar nicht sein. Aber er soll einen ersten Überblick über sinnvolle Plugins für die meisten Anwendungsszenarien geben, weshalb er bei Bedarf später auch aktualisiert und überarbeitet wird. Auch stellt er den Einstieg in eine fortlaufende Artikelserie dar, in der ich die Plugins im Detail vorstellen werde.

Das schöne an einem Blog ist ja, dass es die Kommentarfunktion gibt, von daher frage ich mich natürlich, was Ihr von der Liste haltet, ob Ihr andere Plugins nutzt und welche Plugins hier noch gelistet werden sollen. Antwortet mir mal in den Kommentaren, ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch 🙂

Von |2018-08-10T12:22:01+00:00August 10th, 2018|Must-Have Plugins 2018, Plugins, WordPress|0 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Diese Webseite benutzt Cookies und externe Dienstleister, um Informationen über die Nutzung der Webseite zu erfassen. Mehr erfahren Sie unter Datenschutz Einstellungen Ok

Tracking Cookies

Google Maps